tief.startet mit Anlauf

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Gelsenkirchener Rockband tief. startet in die Live-Saison mit einem Heimspiel
Die Band hat sich für 2015 einiges vorgenommen

Kommenden Samstag wird der tief. erstmalig in 2015 die Bühne rocken. Und das mit Anlauf, gibt es doch etwas zu feiern. 20 Jahre SENG:FU stehen auf dem Programm und die Gelsenkirchener Kult-Alternative-Metal-Combo hat sich schlagkräftige Unterstützung gesucht – und sogar mindestens ebenso Kult-Verdächtige gefunden! Wo sich die Moron Mafia nach beinahe jahrzehntelanger Crossover-Live-Abstinenz und auch der Original Gelsenkirchener tief. (der Punkt am Ende wird immer mitgesprochen) als Opener die Ehre geben, da muss förmlich die Luft brennen!

Für das Jahr 2015 haben sich die Jungs vom tief. um Sänger und Gitarristen Björn Erik Lemke, Basser und Background-Sänger Markus Merz und Aljoscha Bergforth einiges vorgenommen. Fairerweise sei erwähnt, dass auch Schlagzeuger Aljoscha Bergforth mehr als eine Funktion in der Band übernimmt, steuert er doch die Samples und die in Lokalbandkreisen beinahe einzigartige Video-Show.

Obwohl die Band schon seit über 10 Jahren auf der Bühne steht und unzählige Songs geschrieben hat, gibt es bislang noch keine eigene CD. Das soll sich in diesem Jahr ändern! Gearbeitet wird derzeit noch an der Finanzierung dieses Projektes, das vermutlich, dem Zeitgeist Rechnung tragend, über Crowdfunding realisiert werden soll. Um in Zukunft auch noch häufiger auf der Bühne stehen zu können, haben sich tief. verstärkt und mit Dirk Westheide einen Manager ins Boot geholt, der u.a. das Booking organisieren wird. Dirk Westheide, der auch die Gladbecker Rockband WASTED LUCK managt, konnte sich im letzten Jahr bei einem Bandcontest von den tief. Qualitäten überzeugen und buchte sie gleich für ein Rockfestival im November. Auch hier rockten die Jungs kräftig die Hütte und so brauchte es bei einer Anfrage von tief. wenig Überzeugung den Manager für sich zu gewinnen. „Wir hoffen, dass wir so bei mehreren kleinen Gigs und evtl. auch bei dem einen oder anderen Festival mal spielen können“, so Aljoscha Bergforth. „Den Part des Bookings haben wir immer sehr vernachlässigt. Für uns bleibt nun mehr Zeit, um uns auf das Musikalische zu konzentrieren.“ Und das ist auch gut so. Beweise findet der geneigte Zuhörer -und dank Schlagzeuger Aljoscha Bergforth auch Zuschauer- am kommenden Samstag im Proberaumzentrum Consol 4 in Bismarck.